Bürgermeister Frank Schroft besucht den Concept Store „AnnaLuise“

Montag, 20. Dezember 2021

Inhaberin Katja Merz präsentiert Bürgermeister Frank Schroft ihr Geschäft in der Ebinger Straße 46 (für das Foto wurde die Mund-Nasen-Maske kurz abgenommen).

 

Im Rahmen seiner regelmäßigen Firmenbesichtigungen stattete Bürgermeister Frank Schroft jüngst dem Concept Store „AnnaLuise“ einen Besuch ab.

Wer die Räumlichkeiten von „AnnaLuise“ betritt und dort von Inhaberin Katja Merz begrüßt wird, der kann sofort spüren, dass sie nicht einfach nur Waren anbieten möchte. Vielmehr hat sich Katja Merz im Jahr 2019 mit der Eröffnung ihres Geschäfts in der Ebinger Straße 46 einen Traum verwirklicht. Ihrer Kreativität sowie ihrem Sinn für schöne Dinge und Nachhaltigkeit lässt sie hierbei freien Lauf.

Für die besondere Atmosphäre in ihren Räumlichkeiten verwendet sie gerne das dänische Wort „Hygge“, das für Gemütlichkeit steht. Und so hat sie auch die Einrichtung gewählt: In aller Ruhe sollen Interessierte in den ansprechend gestalteten Regalen stöbern können und dabei ihr breit gefächertes und vielfältiges Sortiment erkunden. „Wer sich bei mir umschaut, der findet skandinavische Wohnaccessoires, vielleicht ein neues Lieblingsteil in meiner Modeecke, ein kreatives Geschenk aus dem Upcycling-Bereich und vieles mehr“, so beschreibt die engagierte Inhaberin ihr breites Angebotsspektrum. Eines scheint sich jedoch trotz aller Vielfalt wie ein roter Faden durchzuziehen - jeder Artikel, der es in die Regale schaffen will, muss in den Augen von Katja Merz etwas Besonderes sein.

Als gute Adresse sieht sie ihr Geschäft auch für alle, die einem lieben Menschen ein kleines Geschenk machen oder sich selbst verwöhnen möchten - beispielsweise mit ansprechenden persönlichen Accessoires, Schmuckstücken, Wellnessprodukten oder Dekorativem für die Wohnung. Ein breites „Finefood-Sortiment“ rundet diesen Bereich ab. „Die Feinschmecker unter meinen Kunden können sich mit ausgewähltem Finefood selbst verwöhnen oder auch Freunden eine Gaumenfreude machen“, schwärmt Katja Merz. Wer sein Einkaufserlebnis noch etwas intensivieren möchte, der kann sich gerne bei einer guten Tasse Kaffee oder Tee setzen und eine Auszeit vom Alltag genießen.

Eine spannende Geschichte verbirgt sich hinter dem Firmennamen „AnnaLuise“, dem Katja Merz im zugehörigen Logo in einer Art Lautschrift die richtige Aussprache hinzugefügt hat: [a'na: lu'i:s]. „Meine Großmütter Anna-Maria und Luise sind die Paten für den Namen meines Ladens. An die Zeiten in meiner Kindheit, welche ich häufig bei meiner Oma Luise verbrachte, erinnere ich mich heute noch sehr gern zurück. Bei meiner Oma und in meinem Elternhaus entdeckte ich schon früh meine Kreativität.“

Das kreative Gestalten und das Erschaffen von Dingen haben sie somit von Kindesbeinen an begleitet. Vor einiger Zeit habe sie in diesem Sinne mit dem sogenannten „Upcycling“ begonnen, um aus "Müll" Schönes und Nützliches zu gestalten. Hierdurch wolle sie auch etwas zur Nachhaltigkeit in der Welt beitragen.
Weitere Infos unter: www.annaluise.net