Wiederaufnahme des Schwimm- und Badebetriebs im Lehrschwimmbecken der Burgschule Meßstetten ab dem 1.10.2020

Mittwoch, 23. September 2020

Grundlage für die Wiederaufnahme des Schwimm- und Badebetriebs im Lehrschwimmbecken der Burgschule in Meßstetten ist die Verordnung des Kultus- und Sozialministeriums über Bäder und Saunen (Corona-Verordnung Bäder und Saunen) in der derzeit gültigen Fassung vom 14. September 2020. Es ist vorgesehen, das Lehrschwimmbecken in der Burgschule ab dem 1.10.2020 wieder zu öffnen. Das öffentliche Schwimmen findet jeweils mittwochs in der Zeit von 20.00 bis 21.30 Uhr statt.

Bei der Nutzung des Lehrschwimmbeckens wird in drei Fallgruppen unterschieden:

1. Schwimmunterricht und außerunterrichtliche Schwimmangebote (§ 5)

2. Trainings- und Übungsbetrieb, insbesondere Schwimmtraining, Schwimmkurse und Ausbildungsmaßnahmen von Vereinen und Verbänden (§ 3)

3. Öffentliches Schwimmen

 

Für die o.g. Fallgruppen gibt es unterschiedliche Personen-Obergrenzen:

- Für den Schwimmunterricht und außerunterrichtliche Schwimmangebote gilt gemäß § 5 Abs. 2 CoronaVO Bäder und Saunen die Klassenstärke bzw. die Gruppengröße als Obergrenze.

- Für den Trainings- und Übungsbetrieb, insbesondere Schwimmtraining, Schwimmkurse und Ausbildungsmaßnahmen von Vereinen und Verbänden, sind die Regelungen von § 3 CoronaVO Sport anzuwenden. Die Höchstgrenze der Teilnehmenden richtet sich nach § 9 CoronaVO und wird entsprechend der Größe des Schwimmbeckens auf maximal 12 Personen festgelegt.

- Für das öffentliche Schwimmen wird die Obergrenze auf 8 Personen festgelegt. Um die Datenerhebung nach § 13 CoronaVO Bäder und Saunen zu gewährleisten, ist eine telefonische Voranmeldung bei der Stadtverwaltung Meßstetten unter 07431 6349-0 unerlässlich. Nicht angemeldete Personen können nicht für das öffentliche Schwimmen zugelassen werden. Die telefonische Anmeldung muss bis jeweils mittwochs, 12.00 Uhr, erfolgen.

Grundsätzlich sind bei der Nutzung des Lehrschwimmbeckens die gängigen Hygieneanforderungen der Corona-Verordnungen einzuhalten. Wo immer möglich, ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Dies gilt insbesondere für Toiletten, Duschen und Umkleiden. Das Duschen und Umziehen ist zeitlich auf das unbedingt erforderliche Maß zu begrenzen.

Für homogene Schulklassen gilt das Abstandsgebot nicht. Vor dem Betreten der Schwimmhalle ist eine gründliche Handdesinfektion durchzuführen. Die notwendige Datenerhebung für Schwimmunterricht und außerunterrichtliche Schwimmangebote sowie für den Trainings- und Übungsbetrieb obliegt den jeweils Verantwortlichen.

Alle geschlossenen Räumlichkeiten sind regelmäßig und ausreichend zu lüften. Nach der Benutzung sind die Räumlichkeiten gründlich zu reinigen.

Personen, die in Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person stehen oder standen, wenn seit dem letzten Kontakt noch nicht 14 Tage vergangen sind, oder Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion werden von der Nutzung des Lehrschwimmbeckens ausgeschlossen.